15.03.16

Happy End

„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas...

Prozession an der Kathedrale in Concepción, Bolivien
16.12.15

Barmherzigkeit

Liebe Missionsfreunde, Papst Franziskus hat ein altes Wort wieder belebt, das sehr schön ist, aber...

12.11.15

Ordensobere kritisieren Seehofer

Offener Brief an den bayerischen Ministerpräsident

30.09.15

Zum Franziskusfest

Liebe Missionsfreunde, was würden Sie von sich selbst sagen: Sind Sie ein dankbarer Mensch? Die...

Aktuelles

Das Missionswerk der Franziskaner in Bayern

Bolivianische Kinder planschen in einem Fluß

"Mission" - das bedeutet heute: Die Frohe Botschaft Jesu soll nicht nur gepredigt werden; sie soll durch uns, durch unsere praktische Hilfe für Menschen in Not erfahrbar werden, soll Hilfe zur Selbsthilfe sein. Und eine Bereicherung erfahren wir allemal durch die solidarische Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und den Menschen verschiedener Nationen. 

Im Jahre 1911 wurde der Franziskaner Missions-Verein in Bayern e.V. gegründet. Er sollte vor allem die Franziskanermissionare aus Bayern bei ihrer Arbeit unterstützen. 1951 wurde den Franziskanern das Vikariat "Ñuflo de Chávez" im Tiefland von Bolivien anvertraut, heute Schwerpunkt unserer Arbeit, denn Bolivien, mit seinen ca. 10 Millionen Einwohnern, ist das ärmste Land Südamerikas. 63 % der Menschen dort leben unter der Armutsgrenze und 25 % der Bevölkerung in absoluter Armut. Knapp die Hälfte der Einwohner sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, von denen die Meisten in eine unsichere Zukunft blicken müssen. Auf Grund der sehr hohen Armut von ca. 80 % auf dem Land steigt die Landflucht stetig. - Hier sind die bolivianischen Franziskaner zuhause. Hier kommt Ihre Spende an. Hier hilft Ihr Engagement!

 

Mission bedeutet Sendung

Jugendpastoral: Pfarrer Hof in Concepción

Mission ist für einen Christen kein Randthema, das auch fehlen könnte. Mission ist die andere Seite des Glaubens. Die Freude an Gott und die Verantwortung für andere sind zwei Seiten derselben Wirklichkeit.

Echte Freude am Glauben und verantwortungsvolle Offenheit für andere: Das eine wie das andere geht im Alltag ja leicht verloren. Ärger, manchmal auch in der Kirche, und persönliche Schwierigkeiten können mir Kopf und Herz so verengen, dass ich nur noch wehleidig oder verbittert um mich selbst kreise.

An Pfingsten reißen die Apostel die verschlossenen Fenster und Türen weit auf. Der Geist Gottes macht weit und rückt Dinge wieder ins rechte Lot: Trotz aller Fragen - ich bin froh, dass ich Gott kenne und glauben darf, das ist ein Geschenk!

Und trotz aller Sorgen – ich nehme Verantwortung für andere wahr, in der Familie, im Beruf, in meiner Gemeinde und in der Kirche, ich bleibe auf Sendung!

Sendung, Mission, weltweite Verantwortung – diese Begriffe haben für uns im Franziskaner-Missions-Verein in Bayern ein konkretes Gesicht.

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Tel:  089 / 211 26-110 
Fax: 089 / 211 26-109  

 

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